Als Fürstin Tom Schilling hat sich in dieser Inszenierung von der klassischen russischen Choreogrfie verabschiedet
und eine eigene Choreografie geschaffen.
An diesem Ballett kommt wohl kein Tänzer im Laufe seiner Kariere vorbei. So hat auch Angela Philipp in mehrern Inszenierungen die verschiedensten Rollen
getanzt, wie z. B. Schwarzer Schwan und Pas de troix.
Angela Philipp als Fürstin.   Mit Jutta Deutschland, Gregor Seyffert und Dieter Hülse.       Musik: Peter I. Tschaikowsky
Der Prinz Siegfried, gerade volljährig geworden und und auf der Suche nach einer Verlobten, zielt bei einer
Schwanenjagt auf einen Schwan mit einem Krönlein auf dem Haupt. Da steht plötzlich ein schönes junges Mädchen
vor ihm. Es ist Odette, die Schwanenkönigin, die vom bösen Zauberer Rotbart, zusammen mit ihren Gespielinnen
verzaubert worden ist, und nur in der Nacht ihre menschliche Gestalt annehmen darf. Als der Prinz von ihr erfährt,
dass sie nur durch die treue Liebe eines edlen Menschen erlößt werden kann, schwört er ihr, ergriffen von ihrer
Schönheit, sie zu befreien. Doch Rotbart durchkreuzt diesen Plan. Bei einem Schlossfest presentiert er seine Tochter
in der Gestalt von Odette. Siegfried, im Glauben die Schwanenkönigin vor sich zu haben, verkündet, dass er sie
zur Frau nehmen will. Damit war der Schwur gebrochen. Als die echte Schwanenkönigin am Fesnter sichtbar wird,
erkennt er seinen Irrtum und stürzt aus dem Saal. Aufgeregt eilt er zu den Schwänen am See, und bittet Odette um
Verzeihung. Doch Rotbart entfacht einen Sturm um die Liebenden zu vernichten. Unter Einsatz seines Lebens trägt
Siegfried Odette durch die Wogen und durchbricht damit den bösen Zauber. Odette und ihre Gefährtinnen sind erlöst.
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